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Mittwoch, 10. Oktober 2007

Konkret, konkreter am konkretesten

Die Meldung ist einfach und konkret, verdammt konkret ;-)

"Der momentane Status ist Bearbeitet - Diese Meldung wurde bearbeitet. Wir geben keine Details der Untersuchung bekannt, sollte jedoch Missbrauch gefunden worden sein, so wird er korrigiert. Vielen Dank für Ihre Meldung. :)"

Nach etwas Zögern habe ich meinem Blogbeitrag zu DMOZ doch eine Beschwerde wegen Missbrauch folgen lassen.

Den Status der Bearbeitung kann man, wenn man sich die ID der Meldung notiert, selbst abrufen.

Die Statusmeldung ist so konkret, konkreter geht es gar nicht, oder?! ;-))

Mittwoch, 3. Oktober 2007

DMOZ nur noch ein SEO-Tool?

Neulich erst konnte einer unserer Mitbewerber punkten, als sein Eintrag im DMOZ-Verzeichnis ein bisschen umgruppiert und somit aufgewertet wurde.
Es bewahrte ihn zumindest erst mal vor weiterem Sinkflug.
Tja, wenn man mit dem Moderator gut kann...

Ein anderer Mitbewerber hält sich dort, obwohl seine Website seit 5 Jahren nicht mehr aktualisiert wurde und er beim betreffenden Key längst in der völligen Versenkung verschwunden ist.
Ganz nebenbei hat er noch einen zusätzlichen Eintrag unter dem gleichen Keyword erhalten.
Tja, wenn man mit dem Moderator gut kann...

In SEOs und Webmasterforen werden immer wieder Stories erzählt, wie man
DMOZ-Moderatoren für sich einnehmen kann. Mit harter Währung z.B.

1998 gegründet, erlebte DMOZ Ende 2006 einen Servercrash und seitdem verstummen die Spekulationen über seine Zukunft auch angesichts von alles andere als demokratischen Praktiken einiger DMOZ-Moderatoren nicht mehr.
Erst kürzlich updatete Google jedoch nach langer, langer Pause anhand von DMOZ sein Directory.

Aber die guten Zeiten von DMOZ scheinen dennoch nicht nur wegen antiquiertem Design, Usability und Vetternwirtschaft längst vorbei zu sein.

Social Bookmark Dienste versuchen in die Bresche zu springen und wieder sind die SEOs da, die diese für sich zu nutzen trachten.
Schon häufen sich Dienste, die gegen Entgeld Webmastern anbieten, deren Seiten zu bookmarken.

Gibt es ein Konzept, dass dauerhaft hilft, sich gegen all diese Auswüchse von imaginären Verzeichnissen in den Serps zu behaupten?
Ja, nur eins: Uniquer, regelmässig aktualisierter Content!

Donnerstag, 30. August 2007

SEO kontra ViSEO

Ach, was bin ich nur für ein SEO?!

Um die meisten Webkataloge und Artikelzeichnisse mache ich einen grossen Bogen.
Das ist nicht einfach, denn beides gibt es wie Sand am Meer. Und ihnen auszuweichen, ist ein ständiges Slalom laufen. Aber wie dieses nicht ohne Vergnügen ;-)
Allein Uwes Liste enthält 278 Artikelverzeichnisse.
Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich insgesamt 2 Texte in Artikelverzeichnisse eingetragen.
In Worten: zwei.

Bin ich irre oder gar Google-hörig?
Immerhin heisst es ja in den Richtlinien für Webmaster:
"Vermeiden Sie Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen."

Aber die Tante schreibt auch:
"Sorgen Sie dafür, dass andere relevante Websites Links zu Ihrer Website enthalten."
und
"Melden Sie Ihre Website bei wichtigen Verzeichnisdiensten wie dem Open Directory Project und Yahoo! sowie anderen branchenspezifischen Diensten an."

Ne, die Angst vor der Tante ist es ganz sicher nicht, die meine Taktik bestimmt.
Eher der gesunde Menschenverstand.

Statt Zeit und Energie darauf zu verwenden, die Websites anderer mit Content zu füttern, erhöhe ich lieber die Attraktivität unserer eigenen Seiten.
Content ist der unbestrittene King im Internet. Aber nicht irgendwelcher Nullachtfünfzehn-Kram, sondern hochwertiger, qualifizierter.
Und warum sollte ich einen König einfach so verscherbeln?

Mancher plädiert dafür, gut geschriebene Texte für die eigene Website zu verwenden und schlechtere für Artikelverzeichnisse.
Von mir gibt es keine schlechten Texte.
Texte oder anderen Content, hinter dem ich nicht stehe, veröffentliche ich weder unter meinem Namen, einem Pseudonym, noch dem Namen der Firma.

Was ich für ein SEO bin? Wohl eher ein ViSEO.
Klingt fast nach Vision und ist auch eine: Webseiten für Besucher, an denen auch Suchmaschinen ihre Freude haben.

Sonntag, 12. August 2007

Das Drama um Webkataloge

Webkataloge gibt es wie Sand am Meer.
Eine Eintragung der eigenen Website ist aber nur in die allerwenigsten empfehlenswert.
Gestern gab es auf Abakus einen Thread Webkataloge mit noFollow oder ohne Google-Indexierung.
Leider wurde dieser offensichtlich gelöscht und der Link greift nun ins Leere.
In jedem Fall kann man sich viel Zeit und Arbeit sparen, wenn man Webkataloge vor dem Eintrag genauer unter die Lupe nimmt.
Zeit, die man besser in den weiteren Ausbau der eigenen Projekte steckt.