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Mittwoch, 14. November 2007

Jammerlappen jammern jämmerlich

217 in Worten zweihundertsiebzehn Seiten ist der Jammerlappen-Thread in der Xing-Akquise-Gruppe schon lang und noch ist kein Ende abzusehen.

Es ist wirklich zum Jammern!
Da wird seit 24. Oktober der Xing-Ticker vor allem von einem promovierten Oberjammerlappen vollgejammert.
Und nein, der Thread läuft nicht etwa im Off-Topic-Bereich, er läuft ganz normal.
Jammern ist also gesellschaftschaftsfähig. Es scheint zumindest so.

Da ist also ein Herr Dr., der als ich vor einem Jahr zu Xing kam, noch "auf der Suche" unter seinem Namen zu stehen hatte und er jammert und jammert und hofft, dass man ihm ein paar Referenzprojekte zuschustert, damit er sich beruflich in eine andere Richtung bewegen kann.

Eins weiss der Herr Dr. ganz genau: Das was er nicht will. Und die Liste ist ellenlang und er jammert sie immer länger, wie einen Kaugummi gewissermassen.
Vorallem will der Herr Dr. nicht unter einem Stundenlohn von 20 Euro arbeiten.

Seit dem 24. Oktober bemühen sich nun die anderen aktiven Mitglieder der Akquisegruppe redlich, die Jammer-Energien des Herren in für ihn positive Energien umzuwandeln. Aber der Doc bewegt sich keinen Millimeter und ist noch stolz auf seine PR-Aktion.

Kann sich keiner seiner erbarmen und ihm wenigstens einen Orden verleihen so als "Bester deutscher Jammerer", so ein Titel kommt doch viel besser als ein Dr.

Montag, 22. Oktober 2007

Was ist trollig?

Was trollig ist?

Wenn man in der Xing-Akquise-Gruppe ausgerechnet im Forum "Neugeschäft mit System" seit Tagen intensiv und mit Hingabe über Trolling als Marketingmittel diskutiert.

Freitag, 12. Oktober 2007

Akquise macht süchtig!

Akquise macht süchtig! Vorsicht also!

Nein mich, auch wenn ich täglich mal in die Akquise-Gruppe von Xing reinschaue, hat diese Sucht noch nicht erfasst.

Ich bin eben ein schlechter Akquisiteur oder gar keiner, sonst hätte der stark infektiöse Virus längst auch auf mich übergegriffen.

Wovon ich rede?
Von der Sucht, den ganzen Tag durch inhaltslose Postings auf sich aufmerksam zu machen?
Nein. Der Entzündungsherd ist zwar bereits erkennbar, aber noch besteht Hoffnung, dass er wieder abebbt.

Von der Sucht, immer wieder eigene URLs zu posten, weil jeder ein kleiner SEO, ach nein ich wollte ja ausschreiben, ein kleiner Suchmaschinenoptimierer ist?
Nein. Auch diese Welle wird vermutlich vergehen und der Ernüchterung weichen.

Ich spreche von der Sucht, keine Homepage zu haben.
Diese Sucht hat so schlagartig um sich gegriffen, dass von hoher Ansteckungsgefahr zu sprechen ist.

Erst wollte nur einer keine Homepage haben, nun sind es viele und werden immer mehr.
Die Sucht verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Akquisiteuern. Und nur echte, erfahrene Akquisiteure scheinen betroffen.

(Früher hätte man gesagt: Alle Affen machens nach, wer es vormacht, ist ein Schaf)

Und natürlich muss jeder sofort, den Beweis antreten, dass er keine Homepage hat.
Wo kämen wir denn hin, wenn jemand auf den Gedanken käme, ein anderer hätte eine Homepage.
Geradezu absurd!
Wo leben wir denn?!
Wozu braucht man als Unternehmer oder Akquisiteur heute noch eine Website?!

Keine Website, keine Abmahnung! Was für eine Kosteneinsparung!

Und wie verkauft ein Akquisiteur, wenn er keine Website hat?
Na, über Kaltakquise. Aber war da nicht was mit Verboten in Deutschland oder so?
Dann macht er eben auf Inbound-Akquise und wartet, dass die Kunden zu ihm kommen. Er wird schon gefunden werden.
Und wenn er keine Website hat?
Kein Problem, er hat doch Xing.

Und damit sind wir beim Thread-Thema: Xing rettet die Welt - ganz automatisch

Mittwoch, 3. Oktober 2007

SEO und Akquise

Das Thema "Wie kommt ein SEO zu seinen Kunden?" kocht immer wieder hoch.
Anfang 2007 gab es auf Abakus den Thread "Wie Kunden SEO schmackhaft machen?", in dem die unterschiedlichen Meinungen zum Thema heiss diskutiert wurden.
Gestern kam das Thema in der Internet-Marketing Gruppe von Xing wieder auf.

Die Kluft zwischen Befürwortern von telefonischer Kalt-Akquise und den Verfechtern der Theorie, dass wirklich gute SEOs keine Werbung brauchen, ist tief.
Irgendwo dazwischen liegen dann noch solche SEO-Angebote-per-Mail-Spammmer wie meine "Freunde" von einer Münchener SEO-Agentur.

Meine persönliche Meinung:
Es geht ohne Spam gleich welcher Art.
Schlicht und einfach durch solide, saubere Arbeit, reiches Fachwissen, umfangreiche Erfahrung.

Wenn die eigenen Seiten bei gefragten Keywords ganz weit oben stehen und überzeugen, dann kommen die Anfragen von allein.
Ich denke, dass ist nicht mir bei mir so.

Samstag, 15. September 2007

Xing, Xing, Xingelingeling

Akquise über die Businessplattform Xing funktioniere nicht, stellte ein Enttäuschter heute in der Akquise-Gruppe auf Xing fest.

Wie sind meine persönlichen Erfahrungen?
Ich selbst bin seit Ende November vorigen Jahres Xing-Mitglied, habe viele interessante Menschen kennengelernt, nicht wenige neue Einsichten gewonnen, nützliche Anregungen gefunden, Erfahrungen ausgetauscht und ja auch Aufträge erhalten.

Nur wer sich selbst mit einbringt, kann vom Netzwerken auch profitieren. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Wer in seinem Schneckenhaus wartet, dass jemand auf ihn zu kommt, der kann lange warten.
Ich beteilige mich in den Gruppen, für die ich mich eingetragen habe, an Threads, die mich interessieren und zu denen ich wirklich etwas beizutragen habe.
Von Chats halte ich nichts. Dafür fehlt mir die Zeit und wenn ich sie hätte, wüsste ich bestimmt, Sinnvolleres damit anzufangen.

Manchmal wundere ich mich über die Dauerposter, die den ganzen Tag auf der Plattform zu hängen scheinen, und wenn man genau hinguckt, nur banale Beiträge liefern.
Das ist nicht mein Ding. Ich dosiere meine Teilnahme an der Plattform und habe für Chats nichts übrig.

Leider gibt es auf Xing auch genug Leute, die nur einseitig profitieren, Wissen und Beziehungen abschöpfen wollen.
Wenn ich merke, dass jemand versucht, meine Hilfsbereitschaft auszunutzen, reagiere ich empfindlich. So habe ich mich aus dem Grund schon von mehreren Kontakten getrennt.
Das ist wie im richtigen Leben auch.

Unterm Strich betrachtet, lohnt sich für mich die Xing-Mitgliedschaft und ich bin froh, dass mir Jens im November den Tip gegeben und die Einladung geschickt hat.

Ist ein Blog ein Akquiseinstrument?

Mit der provokanten Einstiegsthese, dass Bloggen reine Zeitverschwendung sei und wenig mit dem eigenen Business zu tun habe, geschweige denn dieses fördern würde, wurde gestern in der Xing-Gruppe Akquisation kontrovers und ausführlich über das Thema Blog diskutiert.

Eigentlich kann ich die Aufregung nicht verstehen. Jeder wird doch selbst entscheiden können, ob Bloggen, etwas für ihn ist.
Wer es nur tut, weil es gerade Mode ist, und eigentlich selbst gar nichts zu sagen hat, sollte es lieber bleiben lassen und seine Zeit sinnvoller nutzen.
Das trifft aber nicht nur auf das Bloggen, sondern nahezu jede Tätigkeit zu.

Ich hatte gleich am Anfang des Threads meine Gründe fürs Bloggen geschrieben:
- Weil es mir Spass macht und ich gerne schreibe
- Weil ich zu vielen Dingen in meinem Business eine ganz eigene, auf langer Erfahrung beruhende Meinung habe, die ich so verbreiten kann
- Weil ich so Aufmerksamkeit erzielen und diese auf unsere anderen Webprojekte weiterleiten kann
- Weil ich mit einem Blog auf Aktuelles schnell reagieren kann und die Seiten innerhalb von Minuten in den Suchmaschinen stehen
- Weil ich mit einem Blog Fachkompetenz unter Beweis stellen kann
- Weil ich so Content schaffe, den ich auch als Buch publizieren kann
- Weil ich die Linkpower unserer anderen Webprojekte so erhöhen und diese damit pushen kann

Einen wichtigen hatte ich dabei noch vergessen.
Ich denke, dass Blogs eine wunderbare Ergänzung für die eigene Website sind.
So lassen sich im Blog Ansichten und Meinungen zum Thema darstellen, die den Rahmen des Webprojektes sprengen würden.

Ist ein Blog nun ein Akquiseinstrument?
In erster Linie sehe ich einen Businessblog als Teil des Marketing-Mixes, wie z.B. eine Website auch.
Mit dem Blog ist man näher am Besucher und Kunden, auf einer etwas persönlicheren Ebene, weil man sich in gewisser Weise öffnet und Einblicke ins eigene Denken und Handeln gewährt.
Ein potentieller Kunde kann so seine Meinung über einen Anbieter oder/und seine Produkte und Dienstleistungen abrunden und vielleicht die endgültige Kaufentscheidung fällen.

Braucht jeder einen Businessblog?
Das ist eine ähnliche Frage wie braucht jeder eine Website oder jeder Radiowerbung.
Die Antwort ist in allen Fällen sehr individuell, vom eigenen Business, aber auch der Person des Unternehmers abhängig.

Ein Blog sollte genauso wenig wie jedes andere Marketinginstrument nur Selbstzweck sein und ein lieblos geführter Blog, dessen Einträge Schnee von gestern sind, ist in der Tat reine Zeitverschwendung.

Mittwoch, 29. August 2007

Empfehlungen hin, Empfehlungen her

Webprojekte sind wie Samen.
Sie müssen erst keimen, Wurzeln schlagen, zu einem Pflänzchen heranwachsen ...
Nicht aus jedem Samen wird eine Pflanze und mit Gewalt geht wenig oder gar nichts.
Eher mit Ruhe, Ausdauer, zielgerichtetem Handeln...

In der Akquise-Gruppe in Xing war die Idee entstanden, ein Empfehlungsmarketing-Tool als Webanwendung zu installieren.
Es fanden sich Enthusiasten, die diese Anwendung über die Betareife hinaus brachten.
Nicht wenige Mitglieder der Akquisegruppe liessen sich begeistern und trugen sich dort ein.

Neukunden durch Empfehlungen sind das Beste, was einem Unternehmer passieren kann.
Er hat keine grossen Akquisekosten und eine Menge Vertrauensvorschuss.

Was aber lohnt Aussenstehenden ein Tool, in dem Mitglieder sich nur gegenseitig empfehlen und sonst im eigenen Saft schmoren?
Wo sollen Aufträge und Auftraggeber herkommen, die ja wohl das Ziel des Tools sind? Auch aus der Gruppe heraus?
Die Initiatoren des Tools versuchen immer wieder die Akquise-Gruppe in Xing als Webeplattform zu nutzen.
Manche Mitglieder des Akquise-Forums fühlen sich davon genervt, so auch ich und werden für Kritik am Modell des Empfehlungstools von den Überzeugten unsanft angegriffen ...

Ich finde es toll, wenn Menschen Initiative zeigen, Ideen haben und diese auch umsetzen.
Aber blinder Aktionismus hat noch niemandem wirklich geholfen und nicht zu Ende gedachte Ideen sind wie Früchte, die man vor dem Reifen wegwirft...

Wer zudem meint, ein Webprojekt von heute auf morgen erfolgreich machen zu können, verkennt die Realitäten. Schade.

Warum ich nicht auf das Tool verlinke?
Warum sollte ich etwas empfehlen, von dem ich nicht überzeugt bin. Schliesslich sind Links nichts anderes als Empfehlungen.

Wer sich ernsthaft für das Tool interessiert, wird es zu finden wissen.

Nachtrag 29.08.2007 11.46:
Ich hatte den Initiator des Empfehlungs-Tools auf meinen Blogeintrag aufmerksam gemacht.
Er hat daraufhin eine Erwiderung geschrieben, die ich hier aus 2 Gründen nicht veröffentlichen werde:
1. Ich beabsichtige in keinster Weise, Werbung für das Tool zu machen.
2. Er hat seine Entgegnung im vollen Wortlaut per C&P (Copy and Paste) in den gestern von ihm in der Akquise-Gruppe eröffneten Thread eingestellt.
Was ich von DC (Duplicate Content)
halte, muss ich wohl nicht extra betonen. Wer seine Erwiderung nachlesen möchte, kann das in Xing tun.

Sonntag, 26. August 2007

Spam und Spamiges

Ob es eine zentrale Stelle gäbe, wohin man Spam-Mails schicken könne und die sich dann darum kümmere, wurde heute allen Ernstes in einem PC-Forum auf Xing gefragt.
Und gestern gab es in der Akquise-Gruppe einen Thread, in dem es darum ging, ob sich mit Spam-Mails Kunden akquirieren lassen.
Hat das Thema Spam Hochkonjunktur, sind das nur Sommerlöcher, die gefüllt werden sollen oder was leicht bedenklich wäre: Sind diese Fragen wirklich ernst gemeint?
Ist Wissen über Spam, den Umgang damit und den Schutz davor unter Internet-Usern so wenig verbreitet?
Wer einen Premium-Account bei Xing hat (ich habe übrigens auch einen), gehört sicher nicht zu den Internetneulingen, sondern ist schon jemand, der das Internet regelmässig nutzt.
Beide Fragesteller betreiben eine eigene Website bzw. einen eigenen Blog.
Gehören die Beiden zu den Glückspilzen, die bislang von Spam verschont wurden und nun "Neuland" betreten oder geht es mal wieder nur darum, im Xing-Ticker zu erscheinen und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen?

Dienstag, 14. August 2007

Warum bietet vedava kein SEO an?

Es ist schon putzig, da unterstellt man mir im Aquise-Forum von Xing, ich würde mit dem Thread "SEO ist out (Suchmaschinenoptimierung)" dafür werben wollen, dass man die Firma vedava mit SEO-Dienstleistungen beauftragt.
Und das schliesst man ausgerechnet aus meinem Satz im Eröffnungspost: "Und ehe irgendwelche Missverständnisse aufkommen: Ich betreibe seit 12 Jahren SEO und werde es ganz sicher tun, so lange es Suchmaschinen gibt."

Richtig, ich/wir betreiben SEO. Aber für unsere eigenen Projekte!

Liebe SEOs, also keine Angst, ich/wir machen Euch nicht die Aufträge streitig.
Wir haben genug mit unseren eigenen Projekten zu tun und wenn das mal nicht mehr so sein sollte, dann setzen wir neue auf.

Was wir an Dienstleistungen für den Internet-Bereich anbieten?
Zum Beispiel einen Web-Tuning-Test oder wir helfen Ihnen (unabhängig) bei der Suche nach geeigneten Anbietern, die Ihre Projektideen umsetzen.
Und wenn Sie konkrete Wehwehchen haben, können Sie unsere Online-Beratungen nutzen.

Nix mit SEO für andere. Da muss man schon T. oder J. heissen und mit mir befreundet sein, wenn in die Richtung etwas gehen soll.

Ich hoffe, ich konnte zur Beruhigung der Gemüter beitragen :-)

Akquirieren mit der Website

- Was macht den Erfolg einer Webseite aus?
- Wie werden Besucher zu Kunden?
- Warum ist SEO (Suchmaschinenoptimierung) kein Allheilmittel?

Zu diesem Thema habe ich einen Thread in der Akquise-Gruppe der Businessplattform Xing eröffnet. Unter dem Titel?
Wie kann es anders sein:
SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist out.

Und wer jetzt noch nicht versteht, wie ich den Titel gemeint habe, ist selber schuld.