Wie nennt man Menschen, die andere nur kopieren und selbst nichts Eigenes auf die Rolle kriegen?
Mir ist dieser Tage der zweite Vertreter dieser Gattung begegnet.
Vor einigen Jahre war ich mal so dumm und habe jemamdem erzählt, was ich konkret in Bezug auf Finnland im Internet vorhabe. Er tat sehr interessiert an einer Zusammenarbeit. Eine Woche später merkte ich, dass er versucht, mein Konzept selbst im Internet umzusetzen.
Ergebnis nach einigen Jahren: nach seinen Seiten kräht längt kein Hahn und auch kein Google mehr.
Der zweite Spezi kopiert nun gerade meine Idee einer Baltic-Business-Gruppe auf XING. Nur eine Woche nach mir hat er eine fast gleichnamige Gruppe gegründet und zieht darin auch noch gegen mich vom Leder, weil ich mich gegen eine Zusammenarbeit mit ihm entschieden habe.
Auch zu faul, sich einen eigenen Kopf zu machen, der Herr.
Nun, wir sprechen uns nach einem Jahr wieder. Mal schauen, welche Gruppe dann noch lebt.
Originale sind immer besser als Kopien :-)
Mittwoch, 13. August 2008
Originale sind immer besser als Kopien
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conni
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20:24
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Sonntag, 27. Juli 2008
Nette Zeitgenossen
Ich hatte eben in XING die Ehre mit einem sehr netten Zeitgenossen. Er meldete sich in der Finnland-Gruppe an und postete gleich Werbung ins Vorstellungsboard.
Ich schrieb ihn per Persönlicher Nachricht höflich an, verwies auf die Gruppenregeln, erklärte, dass Werbung wie auch im Willkommensschreiben nachzulesen ist, nur an der Pinnwand zulässig ist und am Vorstellungsthread deutlich steht, dass man den Bezug zu Finnland erklären möge.
Ich teilte ihm also mit, dass ich seinen Beitrag an die Pinnwand verschiebe. Da hat er mir eine riesige Message geschrieben von wegen Zensur und so, er habe das noch in der DDR erlebt...
Ich antwortete, dass ich als Gründerin und Moderatorin die Gruppenregeln festlege und durchsetze und dass ich selbst aus dem Osten stamme.
Kaum hatte ich das abgeschickt, war schon wieder eine Nachricht von ihm da. Er trete wegen des Verschiebens seines Beitrages aus der Gruppe aus. Das lasse er sich nicht bieten. Ich solle seinen Beitrag löschen.
Später schob er noch eine Nachricht nach von wegen Datenschutz und so...
Ich würde wetten, dass der gute Mann ein ehemaliger DDR-Offizier oder Zehnender ist. Dieses arrogante Verhalten kommt mir doch so verdammt bekannt vor....
Nach einer Weile kam von besagtem Herren noch eine Mail an meine Firmenadresse. Ich suche also jemanden, der sich an der Firma beteilige, da hätte ich aber gerade eine gute Chance verpasst.
Ich antwortete nur: "Sehr geehrter Herr F.,
Topf und Deckel müssen passen, sonst hat das keinen Sinn.
Ich habe schon ganz konkrete Anforderungen an einen Partner ..."
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conni
um
22:09
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Samstag, 12. Juli 2008
Am Puls der Zeit
Die neue XING-Gruppe "Am Puls der Zeit" lebt seit 3 Tagen, hat fast 140 Mitglieder und zählt bereits über 1.300 Beiträge.
Die Gruppe ist allerdings nur für XINGler sichtbar und auch nur diese können die Beiträge dort lesen.
Zum Kompromiss gehört anscheinend auch, dass die Gruppe anders als die Politik-Gruppe, nicht im allgemeinen XING-Ticker erscheint.
Ich weiss nicht, ob ich einen so weitreichenden Kompromiss eingegangen wäre, wohl eher nicht.
Von auch nur entfernter Gleichberechtigung zur Cicero-Politikgruppe kann man kaum reden ...
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conni
um
13:53
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Mittwoch, 9. Juli 2008
Kompromiss in Sicht?
172 XINGler haben bisher für eine werbefreie Politikgruppe gestimmt und gestern Abend wurde bekannt, dass ein Kompromiss in Sicht sei.
Also halten wir die Füsse erst mal still und warten ab....
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conni
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10:09
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Dienstag, 8. Juli 2008
Mäuschen, Mäuschen, piep einmal
Grosses Schweigen im Wald. Ich meine bei XING.
Mäuschen, Mäuschen, piep einmal, damit wir wissen, dass es bei XING noch mehr lebendiges gibt als User und Fakes.
Der Thread am 1.Juli um 21.15 Uhr gestartete Thread "Gruppenschließung!?!" in der XING-Gruppe hat jetzt am 8.7. um 6.00 Uhr finnischer Zeit 1.690 Beiträge und 56.677 Abrufe.
Freilich, es war ein wenig ungeschickt, das Thema Schliessung der IG Politik auf den Thread, der eigentlich wegen der Schliessung der Business-Flirt-Gruppe eröffnet worden war, aufzupfropfen... Aber das ist nun nicht mehr zu Ändern und tut dem dringenden Wunsch nach einer werbefreien Politikgruppe auf XING keinen Abbruch.
Im inzwischen 170 Seiten langen Thread geht es ab Mitte der Seite 5 um die Schliessung der IG Politik.
Das heisst: Von dem 1.690 Beiträgen sind nur 42 zur angedrohten Schliessung der Businessflirtgruppe, alle anderen drehen sich um die IG-Politik. Fast 1.650 Beiträge.
Diszipliniert wie selten auf XING werden die Anliegen vorgetragen, aber auch hartnäckig wie selten. Die XINGler, die sich hier engagieren, wollen mehrheitlich eine Lösung auf der Plattform XING erreichen.
Und was macht XING? Wie schon beim Werbungsskandal Anfang des Jahres, man schweigt sich aus.
Wenn man in Hamburg aber glaubt, das Thema aussitzen zu können, sitzt man im falschen Dampfer.
Das Thema hat auch durch die Ausserungen der XING-Mitarbeiterin S. "In einigen Ländern droht uns sogar die Abschaltung des Zuganges zu XING, wenn sich beispielsweise politische Diskussionen gegen das Regime wenden." viel zu grosse Brisanz.
Worte kann man nicht einfach zurücknehmen. Gesagt ist gesagt. Selbst wenn es später gelöscht wurde...
Bei der seit Freitagabend laufenden Petition an XING um die Zulassung einer werbefreien Politikgruppe stimmten bisher 156 XINGler mit "Ja".
Dabei darf nicht übersehen werden, das der Thread nur bei denen durch den Ticker geht, die der Gruppe XING auf XING angehören. Also bei 6.778 XINGlern. Die Mehrzahl der anderen XINGler hat von dem Thread keine Kenntnis.
Mäuschen, Mäuschen, piep einmal. XING, wir warten auf Antwort!
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conni
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06:04
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Montag, 7. Juli 2008
Das grosse Schweigen
Montag Mittag und XING schweigt noch immer zum Thema Politikgruppe.
Inzwischen stimmten 147 XINGler für eine werbefreie Politikgruppe.
Für Kopfschütteln und Aufregung sorgt nach wie vor der gelöschte, aber dokumentierte Satz der XING-Mitarbeiterin S.
"In einigen Ländern droht uns sogar die Abschaltung des Zuganges zu XING, wenn sich beispielsweise politische Diskussionen gegen das Regime wenden."
Je mehr man über den Satz nachdenkt, um so ungeheuerlicher wird er.
Zum Karneval der Fakes hat inzwischen Herr W. von XING Stellung genommen:
"...Allerdings ist es nicht möglich, das Anlegen von Fake-Profilen wirksam zu unterbinden...Wenn Sie Profile entdecken, die Sie für Fakes halten, können Sie gerne den Support informieren.."
Es geht doch vor allem um eine Person, ein ehemaliges XING-Mitglied, das sich immer wieder unter seinem eigenen und anderen Namen anmeldet und dem XING schon mit Klage gedroht hat. Wenn man hier doch so schnell und konsequent sein würde wie bei der Schliessung der IG Politik ...
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conni
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12:12
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Sonntag, 6. Juli 2008
Lars Hinrichs Ist

Lars Hinrichs Ist, nein das ist nicht der CEO von XING, sondern schlicht und einfach eins der vielen Fakes, die gegenwärtig die Plattform bevölkern.
Und XING merkt nichts... Und das Fake konnte sogar schon drei XINGler als Kontakte gewinnen...
Da kann man nur den Kopf schütteln!!
Nachtrag: 20.13 finnischer Zeit
Nachdem man es endlich geschafft hat, das Fakeprofil "Lars Hinrichs Ist" zu löschen, bleibt im Thread die Aussage:
"Lars Hinrichs Ist
(kein Mitglied bei XING)"
Wann man dem wohl zu Leibe rückt?
Oh Mann ....
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conni
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15:44
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Wer spricht mit Phantomen?
Es ist doch immer wieder verblüffend, dass auch langgediente XING-Mitglieder, die zumindest bei bekannten Fakes, die immer wieder auftauchen, wissen müssten, dass es sich um ein Fake handelt, mit diesen eifrigst kommunizieren und ihnen damit einen Raum geben.
Ja, es ist schlimm, dass XING die Sache einfach nicht in den Griff kriegt.
Aber ist es nicht auch schlimm, dass erwachsene, hochgebildete Menschen sich mit Phantomen unterhalten?!
Wäre es nicht besser, diese endlich konsequent zu ignorieren?! Vielleicht würde ihnen dann von allein der Spass am kindischen Herumtollen auf der Plattform vergehen!
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conni
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14:56
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Bei XING scheint alles möglich
Ja, bei XING scheint tatsächlich alles möglich. Wenn, ja wenn es nicht gerade eine Alternative zur Cicero-Politikgruppe ist ...
Statt politische Meinungsäusserung im Rahmen der Gesetze und werbeträgerfrei zuzulassen, duldet man lieber Auswüchse anderer Art. Wie verriet Frau S. von XING doch so schön und löschte es später wieder: "In einigen Ländern droht uns sogar die Abschaltung des Zuganges zu XING, wenn sich beispielsweise politische Diskussionen gegen das Regime wenden."
In Deutschland muss man sich ja nicht fürchten.
Selbst bei faschistoiden Äusserungen nicht, oder? Jedenfalls liefen gestern in den Nachmittag-und Abendstunden über mehrere Stunden derartige Diskussionen mit einem XING-bekannten Fake.
Als es mir reichte und ich 23.21 Uhr finnischer Zeit den XING-Support anschrieb, waren die entsprechenden Threads zugegebenermassen dann schnell gelöscht bzw. nahezu fakebefreit. Ich nehme an, ich war nicht die Einzige, die sich deswegen an den Support wandte.
Aber die Puppen tanzten weiter. Fake-Karneval war angesagt.
Ein "Ich lösche" konnte posten:
"(Dieser Artikel wurde vom Administrator gelöscht!)
Wurde vom Fake nochmals gepostet ;-)
Einladung zum Karneval der Fakes in XING
vom 5.– 8.Juli.2008
Karneval der Fakes ist ein kommunikativer Fakesmob und findet einmal im Jahr in XING statt.
Er ist ein politischer Ausdruck gegen Zensur der freien Meinungsäußerung in den Foren, gegen Ausgrenzung aus z.B aus Themenforen, Thementhreads, emotionale Erpressung, Mobbing, Demütigung, gegen Abwertung und Missachtung anderer Sicht- und Denkweisen, Ausdruck gegen die Löschungen von Beiträgen, Ausdruck gegen Willkür und Machtspielchen seitens ModeratorInnen, Ausdruck künstlerischer Freiheit und dem Recht auf kreative Entfaltung.
Ihr seid alle hierzu natürlich herzlich eingeladen.
Verkleidungen ausdrücklich erwünscht!
Aufnahme in die 'Premium - Fake' - Gruppe natürlich gratis!
Have fun!" wie man auf dem Bild sieht.
Jeder, der aktiv und schon länger bei XING ist, weiss wer sich hinter der Grussformel "Have fun!" verbirgt.
Freilich wird derjenige immer wieder vom Administrator gelöscht, aber vorher hat er nicht selten Zeit, sich auf XING auszutoben.
Was soll man dazu sagen...
Aber wahrscheinlich sind die Leute, die eine neutrale Politikgruppe wünschen, 119 haben bisher die Petition mit "ja" unterzeichnet, gefährlicher. Sie spielen mit offenen Karten und zeigen sich kompromissbereit...
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conni
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02:46
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Samstag, 5. Juli 2008
Tag 1 nach Löschung der IG Politik
Was ich mich immer wieder frage und nicht verstehen kann: Warum schlagen sich Leute die Nacht um die Ohren, nur um nutzlose Postings in einem Thread zu hinterlassen, der ein Anliegen enthält, das anderen Leuten wichtig ist?
Wollen sie den anderen ernsthaft schaden und deren Anliegen verwässern und verniedlichen oder wissen sie vor Einsamkeit zu nachtschlafender Zeit nichts anderes anzufangen? Gibt es denn im Internet und auch in XING selbst nicht genug andere Möglichkeiten für inhaltslosen Chat?
Wie dem auch sei. An der Petition (Umfrage) um die Zulassung einer Alternative zur Cicero-Politikgruppe haben sich bisher 68 XINGler mit "Ja" beteiligt, 5 stimmten mit "Vielleicht", was heisst, sie halten eine unabhängige Politikgruppe für unnötig, 1 stimmte mit seltsamer Begründung für "Nein".
Damit gibt es schon mehr Befürworter als die IG Politik, die nur 1 Tag alt werden konnte, Mitglieder hatte und das bei einer Petition, die erst am späten Freitagabend gestartet wurde.
Unklar ist mir weiter, wie ein politisches Magazin wie Cicero mit einer Partnerschaft zu einer Gruppe auf einer Plattform klarkommt, auf der Politik nicht zur Gruppenpolicy passt und die Gruppe Politik als "Altlast" bezeichnet wird?
Müsste man da bei Cicero nicht auch Bauchschmerzen haben oder sieht man nur die über 6.000 Mitglieder der Gruppe und nimmt als gegeben hin, ein ungeliebtes Kind zu "unterstützen"?
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conni
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07:18
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Freitag, 4. Juli 2008
Beiträge im Internet zur Löschung der IG Politik auf XING
Ich werde hier die Beiträge aus Medien und Blogs zur Geschichte um die XING-Interessengruppe Politik listen.
Wer einen Artikel zum Thema schreibt, kann mir gerne den Link schicken und wird nach Prüfung in die Liste aufgenommen.
1. Artikel
- Heise.de: Ärger um Schließung politischer Diskussionsgruppe im sozialen Netzwerk Xing
- derstandard.at: Ärger um Schließung einer Politik-Gruppe bei Xing
- Nur mein Standpunkt: Politik? Doch nicht bei XING
- ICIcampus 2.0: Immer Ärger mit den Usern
- Contator: XING schliesst politische Gruppen
2. Links auf Artikel zum Thema
- Facts 2.0:
Ärger um Schließung politischer Diskussionsgruppe im sozialen Netzwerk Xing Verweis auf Heise-Artikel
- Turi2: Xing schaltet politische Diskussiongruppe ab... Verweis auf Heise-Artikel
- Kledy.de: Ärger um Schließung politischer Diskussionsgruppe im sozialen Netzwerk Xing Verweis auf Heise-Artikel
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conni
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Donnerstag, 3. Juli 2008
Wie unpolitisch ist XING?
Es scheint so zu sein, dass XING immer wieder mal einen Aufstand seiner Mitglieder braucht, so wie andere einen Tritt in den Allerwertesten...
Anfang des Jahres war es der Fakt, dass Werbung ohne Wissen der Premiummitglieder auch auf deren Profilen geschaltet wurde, der XING-Mitglieder zum Aufbäumen brachte, jetzt sind es Gruppen, die zunächst genehmigt und dann mit fadenscheinigen Begründungen wieder geschlossen werden.
Schon klar, dass man bei über 17.000 Gruppen durchaus mal den Überblick verlieren kann, wie Frau H. von der XING-Communitybetreuung erklärte...
Bleibt nur die Frage, warum man die Gruppenzulassung so ausufern lassen hat. Bis Herbst letzten Jahres musste man bei der Beantragung einer Gruppe noch begründen, warum und wie sich die neue Gruppe von bereits vorhandenen abheben wird.
Inzwischen wird fast alles zugelassen, um den Wettbewerb zwischen den Gruppen anzukurbeln - wie man aus XING-Kreisen hört.
Aber darum geht es mir nicht wirklich. Auch nicht um die Businessflirtgruppe, die man zugelassen hatte, weil der Gruppenantrag angeblich anderes enthielt, als in der Gruppe dann realisiert wurde - Flirts gehören nicht auf eine Businessplattform, meint XING.
Die Gruppe darf nun mit verhängter Tarnkappe - nur sichtbar für XING-Mitglieder - verändertem Namen und einigen Auflagen weitermachen.
Mir geht es um die Interessengemeinschaft Politik, eine Gruppe, die gerade mal einen Tag Bestand auf der Plattform hatte, dann mit ihren 67 Mitgliedern von XING gekapert und geschlossen wurde.
Die Gruppe unter vorgeschobenen Gründen beantragt zu haben, kann man den Moderatoren sicher nicht vorwerfen. Der Name der Gruppe ist absolut transparent.
Beantragt wurde die Gruppe, weil man unabhängig weiter über politische Themen wie bisher in der Politik-Gruppe möglich, diskutieren wollte.
Dort fühlten sich vor allem aktive Mitglieder nicht länger wohl, weil der Gruppe die Patenschaft mit dem politischen Magazin Cicero übergestülpt und ein Mitarbeiter von Cicero als Co-Moderator eingesetzt wurde.
Die Schliessung der Intressengemeinschaft Politik wurde von XING damit begründet, dass politische Gruppen der Gruppenpolitik von XING widersprechen. Ja, es existieren auch andere Gruppen, in denen über politische Inhalte diskutiert werde, aber das seien Altlasten.
Die "alte" Politikgruppe also eine Altlast, die man am liebsten loswerden würde? Seltsam, dass man sie dann mit der Cicero-Patenschafft aufpeppt!
Aber XING fuhr noch grössere Geschütze auf: In manchen Ländern laufe XING Gefahr abgeklemmt zu werden, wenn kritische Stimmen laut werden.
Also Maulkorb für die XING-Mitglieder, damit XING nach China expandieren kann? Was ist das für eine Unternehmenspolitik?!
Und wird in der Cicero-Gruppe künftig nur noch China konform diskutiert - ist diese Zusammenarbeit vielleicht eine Form der Zensur?
Und wie kann ein politisches Magazin wie Cicero mit einer sich so gänzlich gegen alles Politische verwahrenden Plattform wie XING leben?!
Will man mit der Schliessung der Gruppe nur Konkurrenz für die Cicero-Gruppe aus dem Weg räumen und werden jetzt alle anderen politischen Gruppen auch geschlossen?
Fragen über Fragen.
In vielen Gruppen auf XING wird über Politik debatiert. Das lässt sich nicht vermeiden. Auch in meinen Gruppen reden wir hin und wieder über Politik. Politik hat nun einmal Einfluss auf alle Lebensbereiche.
Die Enttäuschung, das Unverständnis und die Verärgerung zahlreicher XING-Mitglieder angesichts der neuen Geschäftsgebahren von XING ist gross.
Die Diskussionen in der XING-Gruppe schlagen hohe Wellen und der Thread hat bereits über 20.000 Abrufe. (Andere Threads zum gleichen Thema in der Moderatorengruppe wurden von XING bereits geschlossen)
Und was macht XING angesichts dieser massiven Proteste?
Wie beim Werbungsskandal versucht man von Seiten XINGs das Problem einfach auszusitzen und zeigt wieder einmal, dass man nicht in der Lage ist, vernünftig mit den eigenen Usern zu kommunizieren.
Wie die ganze Sache ausgeht, ob es doch noch eine Chance für die Interessengemeinschaft Politik - vielleicht unter anderem Namen gibt - ich werde darüber berichten.
Nachtrag 4.7.:
Inzwischen gibt es eine Petition an XING wegen der Zulassung einer Alternative zur Cicero-Politik-Gruppe.
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conni
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Sonntag, 20. Januar 2008
XING zwei Wochen danach
Nun ist es schon zwei Wochen her, dass die Premiumuser von XING auf die Barrikaden gegangen sind und sich mit ihren Forderungen nach Werbefreiheit auf ihren eigenen Profilen durchsetzen konnten.
Der Thread, den Lars Hinrichs mit seinem Statement am Abend des 3.1. eröffnet hatte, lebt noch. Aber Feuer ist da nicht mehr drin. Er glimmt mehr vor sich hin.
Von einigen Unverzagten wird weiter die Werbefreiheit aller Profile, auch die der Normaluser gefordert.
Auch ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Anspruch Businessplattform zu sein und Werbung auf den Profilen von Usern einzublenden, nicht konform geht.
Andererseits, kann ich den Standpunkt nicht nachvollziehen, dass Architekten und Anwälte zum Beispiel durch Werbung auf ihren Profilen in Probleme mit dem Standesrecht kommen.
Wer XING beruflich nutzt, wird doch wohl die knapp 6 Euro im Monat für eine werbefreie Premiummitgliedschaft verkraften können.
Nein, gewiss ist es nicht die feine Art, auf diese Art und Weise Druck auf Normaluser auszuüben, aber der geringe Widerstand zeigt, dass es die meisten schrecklich wenig stört.
Unverständlich ist allerdings, dass von XING noch kein offizielles Statement kam, um die Sache endlich abzuhaken.
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liisa
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09:59
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Sonntag, 6. Januar 2008
Abschalttool hatte nur kurze Halbwertzeit
Seit ein paar Minuten steht es bei alle Premiummitgliedern von XING auf der Startseite unter "Neues von XING" und ist rot hervorgehoben:
06.01.2008 | Update: Keine Werbung auf den Profilseiten der Premium-Mitglieder
Auf meine ausdrückliche Nachfrage bei Frau Schippmann von XING bestätigte sie, dass ein Deaktivieren der Werbung mittels Abschalttool nicht mehr nötig ist.
Eine erfreuliche Entscheidung im Sinne aller Premiummitglieder.
Unser anhaltender Protest hat sich ausgezahlt.
Zu hoffen bleibt, dass noch eine Lösung für die Werbefreiheit der Profile der normalen Mitgliedern gefunden wird und vor allem, dass XING aus den Kommunikationspannen der letzten Woche lernt.
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conni
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Samstag, 5. Januar 2008
XING im Rampenlicht
Wenn Kinder laut werden, beschweren sich die Nachbarn.
Wenn Erwachsene laut werden, horchen die Medien auf.
Wir waren und sind laut mit unserem Unbehagen gegen die Vorgehensweise von XING und haben so XING ins Rampenlicht gezogen.
Als die Medien anfingen zu berichteten, der Börsenkurs nachgab, wurde der Druck auf XING immer stärker, seine Massnahmen wenigstens teilweise zurückzufahren.
Ich hatte gestern schon in XING am Tag danach zahlreiche Blogs und Onlinemedien, die über den Protest der XINGler aufgegriffen haben, verlinkt.
Dank des Wochenendes hat XING zwar eine kleine Atempause, aber in den Foren wird weiter diskutiert.
Der neue Hauptthread, der mit dem Statement von Lars Hinrichs umfasst derzeit 166 Seiten.
Ob eine Absicht dahintersteckt, dass neu eröffnete Threads, die Einzelthemen der Werbeproblematik herausgreifen, immer wieder geschlossen und auf den Hauptthread weitergeleitet werden, kann man nur vermuten.
Begründet wird die Schliessung mit Lokalisierung.
Durch den ellenlangen Thread wird es aber für Neuhinzukommende immer schwerer sich in die Thematik einzulesen und die einzelnen Kritikpunkte zu erkennen.
Gestern war es uns noch gelungen, eine Veröffentlichung eines Hinweises auf das neue Abschalttool unter "Neues von XING" auf den Startseiten aller Premiummitglieder zu erzwingen.
In dieser Rubrik, die am Fuss der Seite untergebracht ist, steht jetzt:
04.01.2008 | Werbe-Einblendung auf dem XING-Profil – Sie haben die Wahl
Als Premium-Mitglied haben Sie ab sofort die Möglichkeit, Werbeeinblendungen auf Ihrem XING-Profil (derzeit nur für Basismitglieder sichtbar) abzuschalten.
Hier geht es zu den Profileinstellungen
Zahlreiche Gruppenmoderatoren haben ihre Mitglieder über das neue Tool informiert. So auch ich.
Zudem habe ich in meinem Profil unter Interessen folgenden Passus aufgenommen:
AUS AKTUELLEM ANLASS: Hallo Premiummitglied, willst Du nicht länger Werbeträger sein? Unter -> Einstellungen -> Meine Profileinstellungen -> Optionen einfach das unterste Häkchen entfernen !
Gestern abend hatte sich auch noch Lars Hinrich im XING Blog geäussert. Die grosse Mehrzahl der Nutzer ist deutschsprachig. Ob da ein Blogbeitrag in englischer Sprache, auch wenn es die Unternehmenssprache ist, ein kluger Schachzug ist, wage ich zu bezweifeln.
Bei aller Hochachtung für mich ist es lauwarmes Gewäsch, was er da geäussert hat. Besonders der Passus über die dem Unternehmen so wichtigen Mitglieder.
Wie wichtig wir XING sind, haben wir in den letzten Tagen merken dürfen.
Am Montag, wenn die letzten Jahresendurlauber an ihre Schreibtische zurückkehren, wird der Protest vermutlich mit neuer Stärke aufflammen.
Noch ein Blick auf das Stimmungsbarometer: Es steht 5745 : 220
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conni
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13:38
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Freitag, 4. Januar 2008
Wie XING mit Kündigungen umgeht
Wie ich gestern bereits unter "Xing, was machst Du mit Deinen Mitgliedern?" schrieb, habe ich meine am 1.1. ausgelaufene Premiummitgliedschaft per Mail an den Support gekündigt und zwar ausdrücklich bis zu dem Zeitpunkt, zu dem eine für mich akzeptable Lösung für Werbefreiheit des Profils zur Verfügung steht.
Vom 1. bis 3. Januar stand in meiner Kontoübersicht, dass ich einfaches Mitglied bin.
Aber den dunkelgrünen Haken hatte ich weiter.
Heute um 13.51 Uhr finnischer Zeit erhielt ich die Antwort auf meine Kündigung.
Man verwies mich auf das neue Abschalttool und meinte in etwa, wenn ich damit nicht zufrieden sei, solle ich erneut kündigen.
Und plötzlich steht in der Kontoübersicht, ich hätte bis zum 3.4. als Premiummitglied verlängert.
Da mutet der Post von Frau Schippmann "Wir benötigen von Premium-Mitgliedern eine Kündigung, die nicht in einem Forenbeitrag erfolgen kann. Meine Kollegen kümmern sich sehr zuverlässig um jedes Schreiben von Ihnen." für mich wie Hohn und Spott an.
Und es wundert mich gar nicht, wenn sie an anderer Stelle formuliert, es hätte nur wenige Kündigungen gegeben.
Ich habe auf die Antwort auf meine Kündigung entgegnet, dass ich meine generelle Mitgliedschaft davon abhängig machen werde "ob alle Mitglieder über den Sachverhalt informiert werden und ob das Tool tatsächlich funktioniert"
Zudem habe ich auf diesen Blog verwiesen.
Vielleicht sollte ich bei der nächsten Kündigung, davon ausgehen, dass der Moderatorenkollege, der ironisch meinte, XING wolle sicher eine beglaubigte Faxbestätigung, die von mir persönlich unterschrieben sei, recht hat.
Für mich ist XING ein wichtiges Arbeitsmittel und ich habe viel Zeit und Mühe in den Aufbau meiner Gruppe investiert.
Wäre das nicht so, hätte ich mich auch in den letzten Tagen nicht derart engagiert.
Aber auch die grösste deutschsprachige Businessplattform muss endlich aus den Fehlern ihrer Kommunikationspoltik gegenüber den Mitgliedern lernen!
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conni
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17:25
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XING-Premiummitglieder aufgepasst!
Das gestern von Lars Hinrichs angekündigte Tool zum Abschalten der Werbung auf den Profilen der Premiummitglieder ist da.
Wer also als Premiummitglied möchte, dass seine Profilseite für Besucher werbefrei ist, gehe bitte wie folgt vor:
-> Einstellungen -> Meine Profileinstellungen -> Links im Kästchen "Optionen" den untersten Haken (XING darf auf meinem Profil Werbung von Werbepartnern einblenden.) deaktivieren!
Warum ich für das Tool trommle, dürfte wohl nach folgendem Zitat klar sein:
Frau Schippmann von Xing schrieb:
"Sicher, wir wollen nicht der Mehrheit der Premium-Mitgliedern anraten, sich abzumelden von der Werbung. Wir möchten ebenfalls nicht ein Opt-In anbieten, weil es zuwenig benutzt werden würde. Wer sagt schon: Ich WILL Werbung sehen? Der Großteil der Mitglieder fühlt sich aus unserer Sicht nicht wesentlich dadurch gestört und ist bereit, dies im Sinne eine schnelleren Ausbau des Angebotes zu tolerieren. Opt-In macht in den wenigsten Fällen Sinn - auch im Sinne der Mitgliederzufriedenheit."
Klasse!
Daraus lässt sich doch schliessen, dass XING davon ausgeht, dass die meisten Premiummitglieder von der Werbung sowieso nichts mitkriegen.
Was der Bauer nicht weiss, macht ihn nicht heiss!
Ich fasse es nicht!
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conni
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16:54
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XING am Tag danach
4.388 Stimmen gegen und 168 Stimmen für Werbung auf den Profilen der XING-Mitglieder - das ist der momentane Stand (6.19 Uhr finnischer Zeit) der Umfrage, die dankenswerter Weise von einem Moderatorenkollegen mit Hilfe des zweckentfremdeten Tools öffentlicher Termin organisiert wurde und gestern Mittag startete.
Sie wird noch bis zum 7.1.2008 weiterlaufen.
Um 18.42 (finnischer Zeit) brachte Heise gestern die Meldung über XING-Nutzer protestieren gegen ungewollte Profil-Werbung.
Dort hiess es noch: "XING selbst hat sich zu der Problematik bislang nicht geäußert, kündigte aber eine Stellungnahme für den heutigen Abend an."
Das Statement von Lars Hinrichs folgte dann 19.30 finnischer Zeit.
Danach soll nun ab heute am späten Nachmittag für Premiummitglieder die Profilwerbung in den Einstellung deaktivierbar sein.
Ist nun Friede, Freude, Eierkuchen?
Nein, ganz gewiss nicht, denn ein bitterer Nachgeschmack bleibt.
- Xing hat hinter dem Rücken seiner zahlenden Mitglieder und vielleicht nicht ganz zufällig zu einer Zeit, in der viele im Urlaub sind, Werbung auf den Mitgliederprofilen eingeblendet. Nur Dank der Aufmerksamkeit eines Mitglieds wurde diese Sache publik und ohne den Proteststurm, der dann losbrach, würde es vermutlich heute Abend den Schalter zum Abstellen der Werbung für Premiummitglieder nicht geben. Die Tatsache des Vertrauensbruchs lässt sich nicht so einfach vom Tisch wischen. Müssen wir jetzt immer Angst haben, dass XING ohne uns zu informieren, Dinge einführt, die wir nicht akzeptieren können?
- Die lange Reaktionszeit vom Bekanntwerden des Sachverhalts am Mittag des 31.12. bis zum Statement des CEO lässt sich auch durch den Jahreswechsel nicht erklären.
- Was ist mit der Werbung auf den Profilen der Basisnutzer? Ist diese rechtlich so zulässig oder gibt es Probleme mit Datenschutzbestimmungen?
- Wird es XING endlich gelingen, seine Kommunikationspolitik gegenüber den eigenen Mitgliedern zu verbessern und wird ein Rundschreiben alle Mitglieder über diesen neuen Schalter informieren?
- Statt der Anmerkung zur Notwendigkeit von Werbung als Einnahmequelle von Xing allgemein (Die wenigsten Mitglieder bezweifeln diese) hätte dem Statement von Lars Hinrichs eine Entschuldigung gut getan.
Insofern bin ich froh über den Ausgang der Aktion und werde XING weiter nutzen.
Da fällt mir aber noch ein: War zu Neujahr nicht angekündigt, dass es endlich eine Möglichkeit gibt, einzelne Threads aus dem Ticker zu nehmen?
Ich bitte alle Blogger, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, mir den entsprechenden Link zu schicken info (at) vedava . com
Andere Blogger zum Thema Werbung auf Mitgliederprofilen in XING:
- hammerich.de
- SELMADE in Austria
- myWhitelist
- Horizont
- F!XMBR
- Basic Thinking
- Gründernews
- Media-Blog
- lummaland
- eliwagar
- BlogTrainer
- Bloggas
- nugg.ad
- Flugphase
- Ringfahndung
- Tautoko
- WebZweiPunktNull
- blog.koehntopp.de
- mela.de
- Akquiseblog
- dynamicdrive
- pro4ma
- 2.0 und so
- Dannys Blog
- Datentrampelpfad
- ConnectedMarketing.de
- igda.net
- DLH.Net
- Blogtotal
- Erklärerblog
- blog@netplanet
- BooCompany
- Staudigl Blog
Artikel zum Thema Werbung auf Mitgliederprofilen in XING in den Online-Medien
- Netzeitung
- Heise Foren
- NTV
- ZDNet
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liisa
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06:13
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Donnerstag, 3. Januar 2008
XING, was machst Du mit Deinen Mitgliedern?!
Als ich am 1.1.2008 den Thread "Werbung auf XING- jetzt wird es ernst" in der XING-Gruppe der Plattform entdeckte, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.
Es war bekannt, dass XING zukünftig auch auf Werbung setzen wird. Davon, dass Premiummitglieder betroffen sind, war keine Rede.
Und dennoch wird auch auf den Profilen der Premiummitglieder Werbung geschaltet.
Ich sehe das als Affront gegen die zahlenden Mitglieder, als deutlichen Vertrauensbruch und erheblichen Fehler in der Kommunikationspolitik von XING.
Aus diesem Grund habe ich meine am 1.1.2008 ausgelaufene Premiummitgliedschaft nicht verlängert, in einem Schreiben an XING gegen das Vorgehen protestiert und in meiner inzwischen über 800 Mitglieder zählenden, sehr rührigen Gruppe auf den o.g. Thread aufmerksam gemacht.
Warum ich dagegen bin, dass auf meinem XING-Profil Werbung für ein anderes Unternehmen eingeblendet wird?
Xing sieht sich als Businessplattform.
Ich nutze XING ausschliesslich beruflich und sehe mein Profil dort als Teil des Internetauftritts meines Unternehmens.
Auf einer Firmenwebsite hat Fremdwerbung nichts zu suchen.
Das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern ein anerkannter Grundsatz im Internetbusiness.
Ich würde niemals auf den Gedanken kommen, auf zentrale Teile meiner Firmenwebsite Werbung einzubinden.
Das XING-Profil ist der zentraler Teil, die Visitenkarte, meiner XING-Mitgliedschaft.
Wie sollte ich da Fremdwerbung dulden.
Ich erwarte, dass XING die Möglichkeit bietet, das Profil werbefrei zu halten und protestiere dagegen, dass diese wesentliche Änderung hinter dem Rücken der Mitglieder vollzogen wurde.
Aber auf dem Profil hat Fremdwerbung einfach nichts zu suchen!!
Andere Blogger zu dem Thema:
- Werbeblogger
- Hammerich.de
- blog-staudigl-software.de
- Daniel's Random Mutterrings
- absolutperplex.com
- Chekkers geistige Ergüsse
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liisa
um
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Mittwoch, 14. November 2007
Jammerlappen jammern jämmerlich
217 in Worten zweihundertsiebzehn Seiten ist der Jammerlappen-Thread in der Xing-Akquise-Gruppe schon lang und noch ist kein Ende abzusehen.
Es ist wirklich zum Jammern!
Da wird seit 24. Oktober der Xing-Ticker vor allem von einem promovierten Oberjammerlappen vollgejammert.
Und nein, der Thread läuft nicht etwa im Off-Topic-Bereich, er läuft ganz normal.
Jammern ist also gesellschaftschaftsfähig. Es scheint zumindest so.
Da ist also ein Herr Dr., der als ich vor einem Jahr zu Xing kam, noch "auf der Suche" unter seinem Namen zu stehen hatte und er jammert und jammert und hofft, dass man ihm ein paar Referenzprojekte zuschustert, damit er sich beruflich in eine andere Richtung bewegen kann.
Eins weiss der Herr Dr. ganz genau: Das was er nicht will. Und die Liste ist ellenlang und er jammert sie immer länger, wie einen Kaugummi gewissermassen.
Vorallem will der Herr Dr. nicht unter einem Stundenlohn von 20 Euro arbeiten.
Seit dem 24. Oktober bemühen sich nun die anderen aktiven Mitglieder der Akquisegruppe redlich, die Jammer-Energien des Herren in für ihn positive Energien umzuwandeln. Aber der Doc bewegt sich keinen Millimeter und ist noch stolz auf seine PR-Aktion.
Kann sich keiner seiner erbarmen und ihm wenigstens einen Orden verleihen so als "Bester deutscher Jammerer", so ein Titel kommt doch viel besser als ein Dr.
Eingestellt von
conni
um
18:53
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