Was trollig ist?
Wenn man in der Xing-Akquise-Gruppe ausgerechnet im Forum "Neugeschäft mit System" seit Tagen intensiv und mit Hingabe über Trolling als Marketingmittel diskutiert.
Montag, 22. Oktober 2007
Was ist trollig?
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conni
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18:49
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Freitag, 12. Oktober 2007
Akquise macht süchtig!
Akquise macht süchtig! Vorsicht also!
Nein mich, auch wenn ich täglich mal in die Akquise-Gruppe von Xing reinschaue, hat diese Sucht noch nicht erfasst.
Ich bin eben ein schlechter Akquisiteur oder gar keiner, sonst hätte der stark infektiöse Virus längst auch auf mich übergegriffen.
Wovon ich rede?
Von der Sucht, den ganzen Tag durch inhaltslose Postings auf sich aufmerksam zu machen?
Nein. Der Entzündungsherd ist zwar bereits erkennbar, aber noch besteht Hoffnung, dass er wieder abebbt.
Von der Sucht, immer wieder eigene URLs zu posten, weil jeder ein kleiner SEO, ach nein ich wollte ja ausschreiben, ein kleiner Suchmaschinenoptimierer ist?
Nein. Auch diese Welle wird vermutlich vergehen und der Ernüchterung weichen.
Ich spreche von der Sucht, keine Homepage zu haben.
Diese Sucht hat so schlagartig um sich gegriffen, dass von hoher Ansteckungsgefahr zu sprechen ist.
Erst wollte nur einer keine Homepage haben, nun sind es viele und werden immer mehr.
Die Sucht verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Akquisiteuern. Und nur echte, erfahrene Akquisiteure scheinen betroffen.
(Früher hätte man gesagt: Alle Affen machens nach, wer es vormacht, ist ein Schaf)
Und natürlich muss jeder sofort, den Beweis antreten, dass er keine Homepage hat.
Wo kämen wir denn hin, wenn jemand auf den Gedanken käme, ein anderer hätte eine Homepage.
Geradezu absurd!
Wo leben wir denn?!
Wozu braucht man als Unternehmer oder Akquisiteur heute noch eine Website?!
Keine Website, keine Abmahnung! Was für eine Kosteneinsparung!
Und wie verkauft ein Akquisiteur, wenn er keine Website hat?
Na, über Kaltakquise. Aber war da nicht was mit Verboten in Deutschland oder so?
Dann macht er eben auf Inbound-Akquise und wartet, dass die Kunden zu ihm kommen. Er wird schon gefunden werden.
Und wenn er keine Website hat?
Kein Problem, er hat doch Xing.
Und damit sind wir beim Thread-Thema: Xing rettet die Welt - ganz automatisch
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conni
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08:06
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Donnerstag, 4. Oktober 2007
SEO Made Easy
Nein, ich habe das eBook "SEO Made Easy", das so vollmundig in der Gruppe Internet-Marketing zum kostenlosen Download angeboten wird, nicht gelesen und ich werde es nicht lesen.
Deshalb wird es hier natürlich auch keine Rezension des eBooks geben.
Warum ich nicht einmal einen Blick hineinwerfe? Auch nicht interessehalber oder aus purer Neugier?
Weil ich mir die Websites des Anbieters dieses eBooks angesehen und Reissaus genommen habe. Nicht mal einen Blick auf den Quelltext habe ich mir gegönnt.
Auf einer seiner Websites bietet er in amerikanischem Stil aufgemacht, SEO an.
Ich will dem Herren ja nicht zu Nahe treten, erlaube mir nach allem, was ich gesehen habe, aber die Vermutung, dass ihm einfachste HTML-Befehle fremd sind.
Sollte ich mich täuschen, entschuldige ich mich vorsorglich.
Aber bei solchen Websites entsteht zumindest bei mir dieser Eindruck zwangsläufig.
Über die Keywords, deren Serp-Plazierungen er als Referenzen angibt, schweigt des Bloggers Höflichkeit.
Ich kann nur den Kopf schütteln.
Kein Wunder, dass die SEO-Branche nicht den besten Ruf geniesst.
Jeder meint, in ihr absahnen zu können.
Wer sich ernsthaft in die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung einlesen möchte, sollte das z.B. bei Alan Webb, dem Inhaber von ABAKUS Internet Marketing, tun.
Im Forum dort findet er dann ggf. auch weitere Hilfe (Bitte erst die Suche benutzen) und vielleicht, mit ein bisschen Glück, trifft er auch mich ;-)
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conni
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05:36
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Mittwoch, 3. Oktober 2007
SEO und Akquise
Das Thema "Wie kommt ein SEO zu seinen Kunden?" kocht immer wieder hoch.
Anfang 2007 gab es auf Abakus den Thread "Wie Kunden SEO schmackhaft machen?", in dem die unterschiedlichen Meinungen zum Thema heiss diskutiert wurden.
Gestern kam das Thema in der Internet-Marketing Gruppe von Xing wieder auf.
Die Kluft zwischen Befürwortern von telefonischer Kalt-Akquise und den Verfechtern der Theorie, dass wirklich gute SEOs keine Werbung brauchen, ist tief.
Irgendwo dazwischen liegen dann noch solche SEO-Angebote-per-Mail-Spammmer wie meine "Freunde" von einer Münchener SEO-Agentur.
Meine persönliche Meinung:
Es geht ohne Spam gleich welcher Art.
Schlicht und einfach durch solide, saubere Arbeit, reiches Fachwissen, umfangreiche Erfahrung.
Wenn die eigenen Seiten bei gefragten Keywords ganz weit oben stehen und überzeugen, dann kommen die Anfragen von allein.
Ich denke, dass ist nicht mir bei mir so.
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conni
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09:22
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Dienstag, 2. Oktober 2007
Pressemitteilungen und SEOs als Trickser
In Abakus gab es neulich eine Diskussion "Wenn nicht Linktausch, was dann?"
Ich schlug vor, auf hochwertigen, uniquen Content und PR zu setzen.
Natürlich meinte ich mit PR nicht PageRank, sondern Public Relations.
So halte ich Pressemitteilungen für eine vernünftige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit, auf das eigene Unternehmen, die eigene Website zu lenken.
Knackig formuliert sind sie ein Besucherbringer und Linklieferant.
Ich blättere gerne in Pressemitteilungen anderer Unternehmen, auch weil sie vermitteln, wie ein Unternehmen sich selbst sieht und gesehen werden möchte.
Das österreichische Unternehmen W. hat seine aktuelle Pressemitteilung unter den Titel "RankingPin: das neue SEO Service für mehr Linkpopularität" gestellt.
Weder in der Pressemitteilung selbst, noch auf der Website nimmt es Bezug zu "RankingPin".
Der Text der Pressemitteilung klingt zusammengeschustert, linkisch und alles andere als aktuell.
"Um sich eine bessere Position bei Google & Co zu sichern, gibt es eine Reihe von Tricks, die man unter dem Begriff „Suchmaschinenoptimierung“ (Search Engine Optimization, SEO) zusammenfasst."
Sieht man sich selbst als Trickser und Taschenspieler oder sieht man SEO als pure Trickserei?
Und was soll im Moment der Versuch der Erklärung des Pageranks, wenn niemand genau weiss, in welche Richtung der Zug hier fährt?
Bei einem kurzen Block auf die Website fallen mir sofort 2 Dinge auf: Die letzte Newsmeldung ist aus dem Januar 2007 und im Quelltext gibt es "revisit-after".
Also eine Pressemitteilung nur der Pressemitteilung wegen?
So etwas kann schnell nach hinten los gehen und für Negativ-PR sorgen.
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conni
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05:22
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Samstag, 22. September 2007
Slogan-Maker und Sprücheklopfer
Schon als Kind war ich gern anders als andere.
Jeans z.B. mochte ich nicht. Sie waren mir zu sehr Uniform und da wollte ich mich nicht reinzwängen lassen.
Heutzutage heisst ja fast alles Jeans, was Hose ist und da spielt das für mich keine Rolle mehr.
Aber immer noch bin ich gern ein bisschen crazy, hab und mag hin und wieder verrückte Ideen.
Einer meiner gegenwärtigen Ticks ist es, den Slogan unter meinem Bild auf der Businessplattform Xing laufend wieder zu ändern.
Warum?
Vielleicht weil
- nicht jeder Tag gleich ist
- ich gerne mal die eine oder andere Seite an mir oder meiner beruflichen Tätigkeit betone
- es mich amüsiert, wie so eine kleine Änderung Aufmerksamkeit hervorruft (bei Besuch von Kontakten auf dem Profil steht dann: Klick in "Kontakte, deren Firma/Position sich geändert haben)
- ich mir gerne Sprüche, Aphorismen etc. ausdenke und mit Worten spiele
- es mir einfach Spass macht...
So habe ich einige Slogan-Varianten, zwischen denen ich wechsle und immer kommen neue hinzu.
Wer mir nacheifern möchte, aber vielleicht nicht so vor Ideen übersprudelt wie ich, lässt sich von einem der Slogan-Maker im Internet helfen:
Sloganmaker
- Sloganmaker.de
- Sloganizer
- Slogan Maker
- Slogan Maker online
- The Advertising Slogan Generator
- Sloganizer.net
- Phrasendrescher
- Achimowitz-Spruchklopfomat
- Anagramm-Generator
- Wortgenerator
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conni
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10:16
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Mittwoch, 19. September 2007
Besser, bester, abgelutscht
Als U.S. sich anschickte mit "der beste texter der welt" die google-serps zu "stürmen", war das noch in Ansätzen spassig, wenn es auch leicht überdreht rüberkam.
Starke 642 Suchergebnisse werden inzwischen unter dem Key "der beste texter der welt", nach dem sicher kaum ein Normalsterblicher sucht, gelistet.
Noch hat es niemand geschafft, U. von seinem Thron als "der beste texter der welt" zu stossen. Also Krone, wem Krone gebührt ;-)
Vielleicht hat es auch nur niemand wirklich ernsthaft versucht.
A.K. wollte auf seiner Website demonstrieren, wie man ein Keyword pusht und verwendete dazu ausgerechnet "der beste webdesigner der welt".
Diesen Titel wollte S.R. ihm aber nicht gönnen und zog mit grossem Tamtam und extra Thread in der Gruppe Internet-Marketing von Xing an ihm vorbei.
Inzwischen steht S.R. bei diesem stark umkämpften Keyword nur noch an Platz drei von sage und schreibe 93 Suchergebnissen.
Stolze Leistung für den vormals "der beste webdesigner der welt".
"der beste werber der welt" hat sich vermutlich beim Höhenflug die Flügel verbrannt, denn die Serps zu diesem Keyword sind auf 2 Suchergebnisse zusammengeschrumpft und es lässt sich nur noch erahnen, wer sich einst mit diesem Titel schmücken wollte.
Dafür gibt es jetzt einen
- "der beste grafiker der welt"
- "der beste zeichner der welt"
- "der beste designer der welt"
- "der beste fotograf der welt"
- "der beste maler der welt"
- "der beste denker der welt"
- "der beste autor der welt"
- "der beste kartenleger der welt"
- "der beste informatiker der welt"
- "der beste experte der welt"
- "der beste radfahrer der welt"
- "der beste autofahrer der welt"
- "der beste berater der welt"
- "der beste künstler der welt"
- "der beste dolmetscher der welt"
- "der beste suchmaschinenoptimierer der Welt"
und wahrscheinlich noch zahlreiche nicht genannte Grössen.
Überraschend eigentlich, dass es keinen "der beste seo der Welt" gibt.
Und auch "der beste kreative der welt" und "der beste dienstleister der welt" sind noch nicht geboren.
Vielleicht kommt bald auch ihre Zeit ;-)
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conni
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05:49
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Dienstag, 11. September 2007
Fängt der Riese an zu schwächeln?
Schaut man heute früh in die Google-News zum Thema Google vermeint man erste Anzeichen des Schwächelns des Riesen zu erkennen, die sich im Blätterwald niederschlagen.
Unter dem Titel "Auch Google hat seine wunden Punkte" berichtet "Welt online", dass Yahoo Google in Fragen Kundenzufriedenheit in den USA überholt hat.
Der American Customer Satisfaction Index, der von Hochschullehrer Claes Fornell herausgegeben wird, käme zum ersten Mal in seinem fünfjährigen Bestehen zu der Schlussfolgerung, dass Yahoo in punkto Kundenzufriedenheit derzeit hauchdünn vor Google liege.
Ein winziger Punkt Vorsprung in der Studie eines Privatmannes.
Ist das so weltbewegend, dass man gleich wunde Punkte des Suchmaschinenriesen hineininterpretieren muss?
Oder ging es "nur" darum, durch eine Aufmerksamkeit erheischende Schlagzeile, das alte, und auch ohne solchen reizerischen Titel immer brandaktuelle, Thema Datensicherheit neu zu verpacken und publikumswirksam zu servieren?
Ein Thema, dass alle Suchmaschinen, die ganze Onlinewelt und viele andere Bereiche de s Lebens betrifft?
Neuigkeiten kann ich in dem Welt Online-Artikel nicht entdecken.
Es sei denn, ich betrachte diesen einen ominösen Punkt in der ACSI-Studie von Fornell als solche.
Der Informationsdienst intern.de berichtet unter der Schlagzeile "Japan fördert Google-Konkurrenz" darüber, dass Japan, die Neuentwicklung von 10 Suchmaschinenprojekten privater Firmen fördern will.
Das ist also schon Google-Konkurrenz noch bevor überhaupt etwas davon im Netz steht?!
Toll, wie man pauschalisiert :-(
Als ich 1996 am Internetkongress in Karlsruhe teilnahm, wurde die noch in der Entwicklung steckende Suchmaschine Altavista als Zukunft präsentiert. Wer kennt sie heute noch?
Zu dem Zeitpunkt waren die Vorbereitungen für ihren offiziellen Start bereits weit vorangeschritten und man konnte ihre Power zumindest erahnen.
Seit Google die Suchmaschinenwelt überrollt hat, gab es unzählige Versuche ihr Konkurrenz zu machen.
Wirkliche Konkurrenz täte Google gut.
Aber ungelegte Eier sind ganz sicher keine.
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conni
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06:40
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Sonntag, 26. August 2007
Spam und Spamiges
Ob es eine zentrale Stelle gäbe, wohin man Spam-Mails schicken könne und die sich dann darum kümmere, wurde heute allen Ernstes in einem PC-Forum auf Xing gefragt.
Und gestern gab es in der Akquise-Gruppe einen Thread, in dem es darum ging, ob sich mit Spam-Mails Kunden akquirieren lassen.
Hat das Thema Spam Hochkonjunktur, sind das nur Sommerlöcher, die gefüllt werden sollen oder was leicht bedenklich wäre: Sind diese Fragen wirklich ernst gemeint?
Ist Wissen über Spam, den Umgang damit und den Schutz davor unter Internet-Usern so wenig verbreitet?
Wer einen Premium-Account bei Xing hat (ich habe übrigens auch einen), gehört sicher nicht zu den Internetneulingen, sondern ist schon jemand, der das Internet regelmässig nutzt.
Beide Fragesteller betreiben eine eigene Website bzw. einen eigenen Blog.
Gehören die Beiden zu den Glückspilzen, die bislang von Spam verschont wurden und nun "Neuland" betreten oder geht es mal wieder nur darum, im Xing-Ticker zu erscheinen und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen?
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conni
um
11:16
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Zweifelhaftes Experiment
Mit grosser Anteilnahme betreibt M.S. in seinem Blog im Moment ein sogenanntes Experiment.
Er will testen ob und wie es sich auswirkt, wenn man Jemanden über die Funktion "Bezahlte Links melden" in den Webmastertools von Tante G. anschwärzt.
Und natürlich will er das in seinem Blog, wenn auch anonymisiert, dokumentieren.
Auch wenn ich selbst so gut wie gar keine Links tausche, nicht auf den Gedanken kommen würde, welche zu mieten oder zu kaufen, auch gerne mal selbst zu provozierenden Titelüberschriften greife und heisse Themen anfasse, muss man wirklich über Leichen gehen, um dem eigenen Blog mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen?!
Und nehmen wir mal an, Ms "Opfer" verschwindet von seinem 3. Platz in den Serps, dann lässt sich vielleicht ein Zusammenhang mit der Meldung von M. vermuten, mehr aber auch überhaupt nicht.
Die Serps ändern sich ständig. Da braucht man gar nicht die vielen Hilferufe in den Webmaster-und SEO-Foren zu lesen, das merkt doch Jeder immer wieder am eigenen Leibe.
Wer also könnte mit Bestimmtheit einen Zusammenhang zwischen der Meldung von M. und der Änderung der Serps annehmen? Niemand, der sich auch nur ein wenig in der Welt der Suchmaschinen auskennt.
Und wenn tatsächlich ein Zusammenhang zwischen der Meldung von M. und dem Verschwinden des "Opfers" bestehen würde, wer in Dreiteufelsnamen könnte aus einem derartigen Versuch darauf schliessen, dass es jedes Mal so passiert.
Also, ein überaus fragwürdiges Experiment, das nur der Publicity des Blogs von M. dient.
Und wenn ich dann noch lese, dass er am 21.08. schreibt, dieses Petz-Tool gäbe es seit einer Woche, was ja ganz klar den Tatsachen widerspricht (einen Abakus-Thread zum Thema gab es schon am 20.6.), dann frage ich mich ernsthaft, was dieser Zirkus soll!
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conni
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07:00
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Mittwoch, 15. August 2007
Provokation oder wie erregt man Aufmerksamkeit
Es amüsiert mich köstlich, dass gerade die sich über meinen provozierenden Titel, den ich diesem Blog und auch dem Thred in Xing gegeben habe, echauffieren, die sonst gerne selber in diese Trickkiste greifen.
Und dabei habe ich, anders als andere, im Eingangsposting oder auch hier im Blog in der Beschreibung klar deutlich gemacht, worum es mir geht.
Für mich ein Zeichen wie heiss das Thema und auch der Markt sind.
So ist in vielen SEO-Foren eine zunehmende Aggressivität zu beobachten.
Aber nicht, weil keiner SEO braucht, sondern weil Jeder meint, nach kürzester Lernzeit gross absahnen zu können.
Wir kennen eine ähnliche Entwicklung aus kreativen Bereichen. Jeder meint, auch als Designer, Fotograf oder Redakteur seine Brötchen verdienen zu können.
Für wirkliche SEO-Experten ist es schwer, sich von windigen Angeboten abzuheben. Das geht nur durch Kompetenz.
Aber wie zeigt man Kompetenz in einem Bereich, von dem der Laie wenig oder gar nichts versteht?!
Ein Weg wäre vielleicht, dass SEOs die Zusammenarbeit mit Designern und Werbern suchen und nicht erst beim Nachbessern der Website einspringen, sondern bereits im Vorfeld bei der Erstellung des Projektes mit ins Boot gehen.
Diese Zusammenarbeit hätte Vorteile für alle Seiten. Die meisten für den Kunden.
Eingestellt von
conni
um
12:40
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